Mit Wärmedämmung gegen kalte Füße und hohe Heizkosten

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An diesem ersten Herbsttag läuft die Heizung auf vollen Touren, aber dennoch frieren die Füße. Und irgendwie hat man auch ein schlechtes Gefühl, weil man weiß: Das Öl wird auch nicht unbedingt billiger. Die nächste Heizkosten-Rechnung wird garantiert wieder horrend hoch ausfallen…

Wie gut, dass Timmerbrink in Dortmund ein Gegenmittel gegen diese Probleme hat: Mit einer guten Wärmedämmung kann man die Heizkosten spielend halbieren – denn Wärme geht schnell über Fassaden, Dächer und Keller verloren. Verwandelt sich das Haus in ein sogenanntes Passivhaus sind Einsparungen sogar von bis zu 90 Prozent möglich. Unsere Experten wissen: Wer sein Haus gut dämmt, muss weniger heizen. Aber nicht nur das. Auch die Umwelt freut sich, denn weniger heizen bedeutet auch weniger Abgase und weniger klimaschädliches Kohlendioxid (CO2). Und die meisten Schimmelprobleme bekommt man mit einer fachgerechten Wärmedämmung ebenfalls in den Griff.

Wem der Werterhalt seines Hauses wichtig ist, der kommt an einer zeitgemäßen Wärmedämmung ohnehin nicht vorbei. Denn „Energieschleudern“ haben auf dem Immobilienmarkt schlechte Karten. Seit 2009 braucht man für den Wiederverkauf des Hauses oder im Fall der Neuvermietung einen Energieausweis. Dieser bewertet die energetische Qualität eines Gebäudes und listet auf mit welchem Heizenergieverbrauch zu rechnen ist. Wer vorher mit Timmerbrink sein Haus auf den neuesten Stand der Wärmedämmung bringt, der hat gut in die Zukunft investiert und kann mit einem besseren Preis beim Verkauf rechnen.